Im konsekutiven, forschungsorientierten Masterstudiengang Chemie werden analytisch-methodische Kompetenzen vertieft und die fachlichen Kompetenzen erweitert. Die fachliche Ausrichtung des Studiengangs orientiert sich an den wissenschaftlichen Profilen der beteiligten Hochschullehrer/innen und bereitet insbesondere auf eine Tätigkeit in der wissenschaftlichen oder anwendungsorientierten Forschung vor. Lehrinhalte und -formen basieren auf der Einheit von Lehre und Forschung. Theoretisches Wissen und Methodenkompetenz werden vermittelt, die zum selbständigen Erkennen und Lösen komplexer Problemstellungen befähigen. Der Masterstudiengang ist nicht auf die Ausbildung in nur einem Spezialgebiet ausgelegt, sondern soll die Studierenden vielmehr dazu befähigen, sich auf der Basis einer soliden Grundlage in jedes Spezialgebiet rasch und effizient einzuarbeiten. In den Wahlpflichtmodulen sowie in der Masterarbeit wird die eigenverantwortliche, selbständige, wissenschaftliche Arbeitsweise gestärkt. Dadurch werden die Studierenden auf die Übernahme von Führungsaufgaben im wirtschaftlich-wissenschaftlichen Bereich vorbereitet und es wird die Grundlage für einen lebenslangen Lernprozess gelegt.

Die Qualifikationsziele des Masterstudiengangs lassen sich wie folgt zusammenfassen:

Die Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs

  • besitzen vertieftes chemisches Wissen und Methodenkompetenz über den Kernfachkanon hinaus,
  • haben in selbst gewählten Spezialgebieten (Wahlpflichtmodule) fundierte Kenntnisse,
  • haben die Fähigkeit zum konzeptionellen, analytischen und logischen Denken zur Lösung wissenschaftlicher Problemstellungen gestärkt,
  •  sind zu selbständigem wissenschaftlichem Arbeiten befähigt und können wissenschaftliche Projekte organisieren, ihre Kompetenzen in eine Arbeitsgruppe einbringen und sich wissenschaftlich austauschen,
  • sind in der Lage, ihre berufliche Weiterentwicklung selbstbestimmt zu planen.
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