20.07.20 92 neue Promovierte im digitalen Sommersemester

Das Sommersemester an der Heinrich-Heine-Universität (HHU) war Corona-bedingt kein gewöhnliches Semester. Der Anzahl der Promovierten an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät hat es aber keinen Abbruch getan, im Gegenteil: 92 Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen haben seit der letzten Promotionsfeier (Ende Januar dieses Jahres) erfolgreich ihre Promotion abgeschlossen. Und damit sogar sechs mehr als im vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres.


03.07.20 Millionen für die digitale Lehre

Mit mehr als 2,5 Millionen Euro fördert das Land NRW die digitale Lehre in Vorhaben, an denen die Heinrich-Heine-Universität beteiligt ist. In den vier Projekten entstehen E-Learning-Formate wie Online-Kurse, Lern-Videos oder virtuelle Labore. Die neuen Inhalte sollen zügig über das Portal ORCA.nrw (Open Ressources Campus NRW) verfügbar sein. Insgesamt sind in der Förderlinie „OERContent.nrw“ (Open Education Ressources) 18 Konzepte, in denen immer mindestens drei Hochschulen zusammenwirken.


26.06.20 Forschung mit Potenzial gesucht – und gefunden

KI in der Politikgestaltung, Wettbewerb und Nachhaltigkeit sowie die Rolle von Zucker-Ensemblen bei Infektionen – solche innovativen Forschungsideen unterstützt das neue Programm „HHU-Zukunftsgruppen“. Drei Forschungsteams werden künftig gefördert. Mit insgesamt 1.096.397 Euro für maximal drei Jahre.


08.05.20 Online Lehre Barrierefrei gestalten

Bei der Planung von digitalen Lehrangeboten ist es wichtig, einen möglichst hohen Grad der Barrierefreiheit zu berücksichtigen.

Die Koordinierungsstelle Diversity hat gemeinsam mit der Beratungsstelle für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung (BBSt) und dem Zentrum für Informations- und Medientechnologie (ZIM) ein "Neun-Punkte-Papier" zusammengestellt, das Lehrende dabei unterstützen soll. 

 


20.04.20 Künstliche Zuckerstangen blockieren Viren

Synthetisch erzeugte Molekülketten, die verschiedene Zucker enthalten, können Viren effektiv behindern. In wieweit solche Moleküle als antivirale Wirkstoffe in Frage kommen, erläuterte ein Forschungsteam der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) in der Fachzeitschrift Journal of the American Chemical Society.


17.04.20 Aspekte der Klimakrise

Nach der erfolgreichen ersten Reihe „Klimawandel und Ich“ an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) findet im Sommersemester die zweite interdisziplinäre Ringvorlesung zu diesem Themenkomplex statt. Unter der Überschrift ‚Klimakrise und Wir‘ sprechen Vortragende sowohl von der HHU als auch von anderen Universitäten und Einrichtungen. Die öffentliche Vorlesungsreihe ist eine Veranstaltung im Rahmen der Bürgeruniversität. Sie wird ab dem 20. April immer montags ab 16:15 Uhr als Videostream zur Verfügung gestellt - am 17. April gibt es schon zur Einführung ein "Soft-Opening".


02.04.20 Förderung der Digitalen Lehre an der HHU

Im Rahmen der Förderlinie OERContent.nrw (OER: Open Educational Resources) wird das Projekt OER.DigiChem.nrw vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen mit € 500.000,- gefördert. Dieses Projekt hat das Ziel, Tutorials zu entwickeln, die Kompetenzen zur Nutzung von Software für Studierende aller Fächer, aber insbesondere mit einem Schwerpunkt in der Chemie, vermitteln sollen.


08.01.20 HHU-Chemiker Dr. Bernd M. Schmidt ins Junge Kolleg aufgenommen

Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste hat Dr. Bernd M. Schmidt vom Institut für Organische und Makromolekulare Chemie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) zum Jahresbeginn in ihr ‚Junges Kolleg‘ aufgenommen. Sie zeichnet damit Nachwuchsforscherinnen und -forscher aus, die nach ihrer Promotion hervorragende wissenschaftliche Leistungen erbracht haben. Verbunden ist die Mitgliedschaft mit einem vierjährigen Stipendium.


25.11.19 Exzellente Membranforschung an der HHU

Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) verbucht heute einen Erfolg für ihre exzellente Forschung. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) verlängert den Sonderforschungsbereich 1208 „Identität und Dynamik biologischer Membransysteme“ in der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät für weitere vier Jahre. Sprecher des Sonderforschungsbereichs (SFB) ist Prof. Dr. Lutz Schmitt, Lehrstuhl für Biochemie I. Mit dieser Entscheidung der DFG geht der SFB in die zweite Förderrunde. Die weitere Laufzeit beginnt 2020.


06.11.19 Prof. Dr. em. Dietrich Mootz im Alter von 86 Jahren verstorben

Dietrich Mootz wurde am 20. Juni 1933 in Wilhelmshaven als zweites Kind des Marineoffiziers Hermann Mootz und der Bankangestellten Gertrud Mootz geboren. Schulbesuche in Kiel, Swinemünde, Schwerin an der Warthe, Wittingen und Uelzen, wo er 1952 das Abitur machte, zeugen von einem bewegten Leben in Kindheit und Jugendzeit. Sein Studium der Chemie an der damaligen TH Braunschweig schloss er 1957 mit der Diplomarbeit zum Thema „Ramanspektroskopie an Festkörpern“ bei Prof. Dr. Horst Luther ab. Für die Promotion wechselte er an die TU Berlin und fertigte bis 1959 seine Doktorarbeit zum Thema Kristallstrukturbestimmung bei Prof. Dr. Karl Plieth im Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin-Dahlem an. Zwischen 1959-1963 war er, zurückgekehrt nach Braunschweig, als Wissenschaftlicher Assistent im Institut für Anorganische Chemie der TU mit dem Aufbau einer eigenen Arbeitsgruppe und der Durchführung von Kristallstrukturanalysen an elementorganischen Verbindungen beschäftigt. An die Habilitation im Jahr 1963 schloss sich bis 1965 ein Aufenthalt in den USA als Visiting Research Associate bei Prof. George A. Jeffrey im Crystallography Laboratory der University of Pittsburgh in Pittsburgh, PA an. Weitere...


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